Skylanders Swap Force im Test

Skylanders Swap Force Logo

Vor genau 49 Tagen erschien mit „Swap Force“ der dritte Teil des Pioniers im sogenannten „Toys to Life“ Genre. Obwohl die Wii in der Zielgruppe sicher immer noch die am meisten verbreitete Heimkonsole ist, beordnet Activision nach dem gewaltigen Erfolg von Skylanders Giants ein neues Studio mit einer neuen Grafikengine zur Entwicklung. Statt wie nach dem ersten Teil eine schnell zusammengeschusterte neue Geschichte mit einigen neuen aber vor allem vielen neu aufgelegten Figuren auf den Markt zu werfen bereitet man das Franchise auf die Zukunft und damit auch auf ein jährliches Erscheinen sowie den Kampf gegen das nahezu unerschöpfliche Repertoire von Krösus Disney vor. Während inzwischen klar ist, dass „Infinity“ zumindest in unseren Gefilden trotz hochwertiger Figuren und überwiegend positiven Kritiken kein wesentlicher Faktor ist, werden wir wahrscheinlich erst im Januar erfahren wie sich die Marke Skylanders mit ihrem neusten Sprössling schlägt. Wir haben uns das Spiel natürlich sky-swapforce-naausführlichst vorgenommen und möchten genauso ausführlich unsere Meinung vorstellen. Dazu haben wir uns nicht nur die Fassung für die Playstation 3, sondern auch für deren Nachfolger, der PS4, angesehen und stehen nun mit den berühmten gemischten Gefühlen da.

Du und welche Armee?

„Mehr als 55 Figuren zum Sammeln“ steht auf der Verpackung meiner „Zoo Lou“ Figur. 56 sind es genauer gesagt. Für wen das nach den 32 Figuren aus Spyro’s Adventure nach viel klingt, der kennt wahrscheinlich noch nicht die Unmengen an Varianten die Activision den Spielern und noch mehr den verschiedenen Handelsketten in Form von Exklusivdeals spendiert. Nach dem Erfolg von Skylanders Giants war natürlich klar, dass nun auch weitere Konzerne ihr Stück vom Kuchen haben wollen. Dies belegen unter anderem die neuen „Serien“ von Sonderdekoren, neben „Legendary“ gibt es nun auch „Enchanted“ und „Nitro“. Da sich die Figuren in ihren Werten nicht von ihren normalen Gegenstücken unterscheiden bleibt, trotz der netten Idee der wechselnden Farbe der „Enchanted“ Varianten und der originellen saisonalen Sonderbemalungen, ein fader Beigeschmack. Zumal die sogenannten Triple Packs jeweils mit ganzen zwei Serie 2/3 Skylandern bestückt sind und „Nitro Magna Charge“ nur im Doppelpack mit einer Figur des Nintendo 3DS Starter Packs verkauft wird.

Kickoff Countdown (Zur Fußball WM in Brasilien)

Kickoff Countdown (Zur Fußball WM in Brasilien)

Die 56 regulären Figuren schlüsseln sich in 16 Charaktere der sogenannten Swap Force, 16 neue normale oder auch „Core“ Skylander, 16 als Serie 2 bzw. 3 neu aufgelegte und 8 Lightcore Figuren auf. Dabei stehen natürlich die namensgebende Swap Force im Fokus. Die Besonderheit dabei: Die Figuren lassen sich in jeweils 2 Hälften teilen und bieten somit insgesamt 256 Kombinationsmöglichkeiten. Auf dem Papier lässt dies, zusammen mit dem neu eingeführten Springen, durchaus eine Menge taktischen Spielraum. Effektiv sind sich viele Hälften jedoch schlicht zu ähnlich und das Spiel selbst im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ zu einfach. Einige Körperhälften wie beispielsweise die untere von Magna Charge sind extrem nützlich, die meisten Kombinationen ergeben am Ende jedoch keinen besonderen Mehrwert, sehen dafür jedoch, gerade zusammen mit einem der weit über 100 und teilweise absurd riesigen Hüte, reichlich seltsam aus. Für die Zielgruppe, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ist aber vielleicht gerade das der größte Spass am neuen Spiel. Ganz nebenbei haben die Hälften jeweils 2 eigene Pfade aus denen ihr wie immer einen auswählen könnt. Der in einem der 17 Kapitel gefundene Seelenstein der Figur schaltet eine neue Fähigkeit für beide Hälften frei.

smolderdashlarge

Eine der neuen Figuren – Smolderdash

Die 16 neuen Skylander spielen sich durchaus erfrischend. Mehr weibliche Charaktere als je zuvor haben Einzug in die Skylands gefunden, zu meinen persönlichen Lieblingen gehören dabei unter anderem Star Strike mit der ihr Geschosse auf Gegner zurückwerfen könnt und Roller Brawl die richtig flott auf ihren Rollschuhen unterwegs ist. Alle neu aufgelegten Figuren bekommen eine neue Wow-Pow Fähigkeit spendiert, welche die, falls vorhandene, alte ersetzt. Dazu gibt’s einen Namenszusatz, etwa „Mega Ram“ Spyro oder „Heavy Duty“ Sprocket. Neue Lightcore Figuren gibt es wie erwähnt auch wieder, genau eine pro Element. Dabei existieren mit Warnado, Flashwing und Wham Shell 3 leuchtend wiederkehrende Skylander und mit Bumble Blast, Star Strike, Grim Creeper, Smolderdash und Countdown 5 neue Charaktere (die es wiederum auch in einer normalen Variante gibt). Wie wir das schon von den beiden ersten Spielen kennen erscheinen die Figuren nach und nach in „Wellen“, voraussichtlich bis in den späten Frühling hinein.

Ein Spiel sie zu knechten…

sfsymbole

Die 8 Swap-Kräfte

Die Skylanders in ihrer physischen Form machen dem Konzept des Spiels gemäß durchaus 50% des Produktes aus. Wie gewohnt müssen Figuren hinzugekauft werden um auch wirklich 100% der Inhalte zu erleben. Neben den bekannten Elementarzonen, für die ihr einen Skylander des passenden Elementes braucht, gibt es nun auch Dual-Elementarzonen die zwei Skylander (durch einen zweiten Spieler) oder eine Swap Figur mit Hälften der jeweiligen Elemente, voraussetzen. Schließlich gibt es noch Swap Zonen die die namensgebende Swap Force auf den Plan ruft. Je zwei der 16 Figuren, genauer gesagt ihre unteren Hälften, gehören einer Swap Kraft an mit denen ihr Minispiele absolvieren dürft. Und natürlich dürft ihr die 6 fehlenden eben auch kaufen um das Spiel vollständig zu erleben. Rein spielerisch sind die Zonen jedoch durchaus ein Gewinn, sorgen sie zusammen mit vielen anderen neuen Elementen wie dem reiten auf Schienen/Regenbögen doch für reichlich Abwechslung, gerade im Vergleich zu „Giants“.

testscreen5

Willkommen in Holzhausen

Habt ihr das erste, mit allen Zonen rund 50 Minuten dauernde, Kapitel geschafft erreich ihr die neue „Basis“, Holzhausen, von der aus ihr die Missionen und verschiedene weitere Aktivitäten angehen könnt. Dazu zählen die Swap Zonen in denen ihr nun weitere Aufgaben erledigen müsst, wie beispielsweise 3 Medaillen einzusammeln, der Arenamodus für 1 bis 2 Spieler, eine Kanone und später auch der Zeit- und der Punktemodus. All diese Aufgaben (ausgenommen die Kanone) sind dafür da Sterne zu sammeln die euren Portalmeisterrang erhöhen. Dieser reicht bis Stufe 80 und ermöglicht es euch weitere Legendäre Schätze für Stat-Boni auf Podeste zu stellen wie auch zusätzliche Hüte und mehr bei eurem örtlichen Händler-Nilpferd Tuk zu kaufen.

Zu den 17 Kapiteln der Geschichte gehören auch 4 die lediglich einen Bosskampf enthalten. Ohne denen zu viel verraten zu wollen die Swap Force noch nicht gespielt haben, Kaos und seine Mutter spielen die Hauptrollen in diesem familienfreundlichen Abenteuer dessen testscreen4Filmchen vor und nach den Leveln durchaus auch den Humor von Erwachsenen Fans treffen. Überhaupt, die Geschichte ist zwar weder spannend noch besonders originell, aber sie wird liebevoll erzählt und charmant-witzig präsentiert.

Spielerisch hat sich einiges getan. Endlich darf man nicht länger nur im 3DS Skylanders springen, es gibt neue Schlossrätsel, bereits erwähnte Swap Zonen, ein Angelspiel und vieles mehr. Man hat sich beim neuen Entwickler Vicarious Visions, der uns von nun an alle 2 Jahre ein neues Spiel abliefern wird (dazwischen ist wieder Toys for Bob zuständig), sichtlich Mühe gegeben dem Spieler mehr Abwechslung zu bieten. Leider wird den Jump and Run Abschnitten ein wenig der Zahn gezogen, da man, sollte man in den Abgrund stürzen, lediglich auf die nächste feste Plattform zurückgesetzt wird. Überhaupt sind die neuen taktischen Möglichkeiten (Springen, „Swapen“) schlicht nicht nötig um selbst die schwersten Abschnitte im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ zu meistern. Lediglich der dritte Stern in den 4 Bosskämpfen, für den ihr keinen Schaden nehmen dürft, ist durchaus eine Herausforderung für die man seine Skylander sorgfältig aussuchen sollte.

testscreen3

Flynn begleitet uns wieder durch das Spiel, Cali fehlt jedoch

Kritik verdienen auch der „Zeit“- und „Punkte“-Modus. Einerseits ist das Komplettieren dieser nötig um sich die Platin Trophäe (bzw. vergleichbares auf der XBOX) zu verdienen, andererseits bieten sie schlicht keinerlei spielerischen Mehrwert. Es fühlt sich einfach nicht wirklich anders an, nur weil ich für das besiegen von Gegnern Punkte oder einen Zeit-Stopper bekomme. Zusammen mit dem „Albtraum“ Modus, der nach dem ersten Durchspielen freigeschaltet wird, muss man das Spiel also mindestens 4 mal lösen um sich die Trophäe zu verdienen. Will man dann noch alle Gegenstände finden und, nach dem erscheinen der ersten Figur mit der Swap Kraft „Schleichen“, die übrigen Zonen besuchen, kennt man das Spiel in und auswendig um nicht zu sagen – es hängt einem zum Halse raus.

Das Wort zum Sonntag zur Grafik: BOOM!

Als ich Swap Force zum ersten mal in Aktion sah war ich sofort begeistert. Der grafische Sprung der Serie in die Gegenwart ist vollkommen geglückt. Und schaltet man das Spiel auf seiner Playstation 4 oder XBOX One ein, weiß man auch, dass der Sprung in die Zukunft ebenfalls bereits vollzogen ist. Während der neue knallbunte Cartoon-Stil in allen Versionen gut zur Geltung kommt, profitiert die Next-Generation Version vor allem von der höheren Auflösung. Die Animationen sind sehr liebevoll, die Charaktere sehr detailiert ausgearbeitet und die Kapitel sind fantastisch aufgebaut, teilweise lässt sich das Ende des Levels schon früh in der Ferne erspähen. Insbesondere auf PS4/XBOX One ist das Spiel knackig scharf und die Bewegungsabläufe der Figuren butterweich – ein Augenschmaus!

testscreen2

Eine Wirbel-Swapzone

Irgendwann fragt man sich aber schon warum das Spiel Ende 2013 dort angekommen ist, wo ein Ratchet & Clank schon vor 6 Jahren war. Warum nicht gleich so? Übrigens hat man sich bei einigen magischen Gegenständen, die ihr alle weiterhin benutzen dürft, weniger Mühe gegeben als bei den Skylandern. Diese sind eindeutig noch aus genauso wenigen Polygonen gebastelt wie vor 2 Jahren, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein.

Außer Konkurenz bleibt dabei die Wii Version. Spieler dieser müssen aufgrund der schwachbrüstigen Konsole mit starken Einschränkungen leben. Grafisch bietet sie zwar den gleichen neuen Stil, jedoch bei weitem nicht die gleiche Qualität. Außerdem mussten die Kapitel zweigeteilt werden und einige Dinge wie das kleine Hüpflevel im Pool von Holzhausen entfernt werden. Viele Spieler berichten auch von Abstürzen und Fehlern die mangels Patchfunktion der Wii Konsole nicht zu beheben sind. Entwickler Beenox aus Québec (Kanada) hat sich schon mit ihren bisherigen Machwerken (Spiderman, diverse Filmumsetzungen) nicht gerade mit Ruhm bekleckert, fraglich bleibt jedoch ohnehin ob es beim nächsten Teil noch eine Wii-Umsetzung geben wird.

Auf der Wii muss man mit geringerer Grafikqualität leben

Musikalisch weiß Swap Force dann wieder auf allen Konsolen zu gefallen. Unauffällig aber gut untermalend begleiten uns größenteils fröhliche Melodien durch das Abenteuer, im späteren Verlauf gibt sich dabei aber auch das ein oder andere schwermütige, beinahe melancholische Stück die Ehre. An den deutschen Synchronsprechern allerdings kann ich kein gutes Haar lassen. Diese reichen von halbwegs aushaltbar bis hin zu vollkommen banane. Während das Fuchsmädchen Tessa noch zur ersteren Sorte gehört, stimmt insbesondere bei Flynn die

Trap Ranger

Trap Ranger

Stimme und Betonung hinten und vorne nicht. Gibt es in der Originalsprache noch reichlich unterschiedliche Dialekte (australisch, texanisch etc.) und dutzende verschiedene Sprecher, hat man im Deutschen teilweise das Gefühl zwei Praktikanten des Ismaninger Activision-Standorts hätten sich im Stimme verstellen geübt.

Wenn wir schon bei den Stimmen sind, ein Wort zu den Dialogen, insbesondere denen die in Holzhausen stattfinden – diese könnten teilweise einen 6-jährigen unterfordern und sind oft genug nicht überspringbar. Ist letzteres bei den Sequenzen zwischen den Kapiteln noch ein notwendiges Übel um die Ladezeiten zu kaschieren, ist bei Dialogen in Spielgrafik kein wirklicher Grund dafür zu erkennen. Eventuell möchte man damit ja auch ungeduldige Kinder dazu bringen sich anzuhören wo es denn weiter geht.

Fazit

So kritisch man den Sammelfiguren auch gegenüberstehen mag, sie sind am Ende doch ein Hauptgrund wieso wir dieses Spiel überhaupt spielen. Unglücklich macht mich dabei nur, dass es inzwischen schlicht zu viele sind. Alle Figuren zu sammeln ist inzwischen für die meisten einfach zu teuer, kosten sie doch zwischen 10 und 16€. Außerdem gibt es nicht genug Spiel um alle ausgiebig zu testen, die Kapitel sind zwar lang jedoch nicht zahlreich. Die zwei zusätzlichen Level (eines davon ist bereits erhältlich) können das nicht ausgleichen. Dafür spielen sich die neuen Figuren trotz der oft unpassenden deutschen Sprecher wirklich gut. Die Geschichte rund um Kaos und seine Mutter ist lustig erzählt, die Dialoge in den Kapiteln jedoch extrem redundant. Insgesamt emanzipiert sich Skylanders Swap Force aber von einer reinen Figurensammlung zu einem vollwertigen Spiel. Die Grafik ist im aktuellen Jahrzehnt angekommen, die Musik ist gewohnt gut und die Levels bieten jede Menge Abwechslung.

Zwar ist Skylanders Swap Force eindeutig das beste Spiel, dass das Franchise bisher hervorgebracht hat, trotzdem, wir finden – da ist noch Luft nach oben!

+ Tolle Grafik… – …außer auf der Wii
+ Originelle neue Figuren… – …aber zu viele
+ Unterhaltsame Zwischensequenzen – Lahme Dialoge
+ Gute Bosskämpfe – Zu kurz für die Menge an Figuren
+ Taktische Möglichkeiten durch die 256 Swap Force Kombinationen… – …die aber sehr kostspielig sind
+ Hervorragende Originalsprecher… – …aber mäßige deutsche Synchronisation
+ Wunderschöne Musik – Zu leicht
+ Reichlich Abwechslung – Unspektakulärer Zeit- und Punktemodus
+ Springen! – Abstürze und Programmfehler in der Wii-Fassung
+ Nette Minispiele – Schwankende Qualität der Figuren (Lakierung/Kleberückstände)
+ Witzige Figurenvarianten
+ Holzhausen sieht fantastisch aus
+ Jede Menge versteckte Dinge in den Kapiteln

Wertung

Playstation 4/XBOX One: 85%

Playstation 3/XBOX 360/Wii U: 84%

Wii: 79%

Übrigens erscheint Ende nächsten Jahres bereits die vierte Ausgabe der Skylanders, diesmal wieder aus dem Hause Toys for Bob. Ob wir dann gar mit 80 oder mehr neuen Figuren rechnen dürfen erfahren wir voraussichtlich auf der „Toy Fair 2014“ die vom 16.-19. Februar 2014 in New York stattfindet.

Tipp: Wer das Spiel auf Englisch stellt und Kapitel 7 (Flossingen) startet kann erleben wie man sich bei Vicarious Visions einen Deutschen vorstellt 😉

Skylanders Swap Force erschien am 18. Oktober 2013 für die Wii, Wii U, Playstation 3, XBOX 360 und den 3DS. Am 15. November folgten die Ausgaben für XBOX One und Playstation 4. Auf dem 3DS erlebt man als Spieler ein komplett eigenständiges Abenteuer.

Vielen Dank an Activision Publishing für das Bereitstellen der Playstation 4 Fassung!

Advertisements

2 Gedanken zu “Skylanders Swap Force im Test

  1. mein Fazit zum Spiel

    +Die Story und Kapitel sind toll keine Frage was das angeht das beste spiele der Serie aber
    – Der PvP ist totaler Müll da war Giants umlegen besser. Einige Skillls der alten figuren total versaut (Stealth Elf kann sich nicht vernünftig tarnen)und viel zu wenig Arenen und ich vermisse die Einstellung der gleichbleibenden Lebenspunkte das war mit wichtigste Einstellungen bei unseren Turnieren die wir auf immer machen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s